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Einschulungsfeier der neuen Erstklässler

Einschulungsfeier der neuen Erstklässler
Wie in jedem neuen Schuljahr wurden auch diesmal die Erstklässler von den zweiten Klassen mit einem kleinen Theaterstück in der Sporthalle herzlich begrüßt. In der vergangenen Woche hatten die Zweitklässler eifrig die Geschichte der Raupe Nimmersatt eingeübt.
Coronabedingt gab es drei getrennte Veranstaltungen. Zunächst hatte die Klasse A ihren Auftritt für die Kinder der Klasse D mit ihren Eltern. Dann kam Klasse B an die Reihe und spielte für die Klasse E. Zum Schluss konnten die Kinder der Klassse F begeistert dem Theaterspiel der Klasse C folgen.
Im Anschluss an die Begrüßung zogen die Erstklässler mit ihrer neuen Lehrerin ins Schulgebäude, um ihr neues Klassenzimmer kennenzulernen. Während die Kinder ihre erste Schulstunde erlebten, wurden die Eltern bei herrlichem Sonnenschein auf dem Schulhof vom Elternbeirat bewirtet. 

Claudia Mewes

Hockey in Klasse 8

Schulhockey

Endlich durften wir am Ende des Schuljahres wieder gemeinsam Sporttreiben und bei den Mädchen der Klasse 8 stand die Sportart „Hockey“ auf dem Programm.

An zwei Dienstagnachmittagen machten wir uns auf den Weg zum Hockeyclub aus Bietigheim-Bissingen, wo uns zwei FSJlerinnen auf dem Hockeyplatz begrüßten. Die Schülerinnen bekamen Schläger und Bälle und durften sich zunächst mit den Spielgeräten ausprobieren. Später folgten verschiedene Übungen zur Einführung in die Grundtechniken des Hockeyspielens wie die Ballabgabe, Ballannahme und Ballführung. Die verschiedenen Passtechniken und der Torschuss machten ihnen viel Spaß.
Viel Spaß zeigten die Schülerinnen auch beim Abschlussspiel, wo sie in zwei Mannschaften gegeneinander auf Tore spielten.

Das Kennenlernen der Sportart Hockey und die Freude am gemeinsamen Bewegen standen an diesen Nachmittagen im Vordergrund. Kleine Erfolgserlebnisse motivierten viele der Schülerinnen dranzubleiben und sich auszuprobieren. Es waren tolle Stunden, in denen die Mädchen der Klasse 8 einiges lernen konnten.
Charlotte König

 

Abschlussfeier der Klassen 9a, 10b und 10c

 

 

Abschied von der Schule im Sand

Bei herrlichem Sonnenschein feierten am Freitagabend die Klassen 9a, 10b und 10c ihren Abschied von der Sandschule.

Die Schülerinnen und Schüler hatten für einen festlichen Rahmen gesorgt. Zum Programm gehörten musikalische Beiträge an Klavier und Schlagzeug, aber auch Lob- und Dankesreden.  Höhepunkt war dann die Übergabe der Zeugnisse an alle sowie die Belobigungen Einzelner für herausragende Leistungen.

Zum Abschluss gab es erfrischende Getränke, leckere Sandwiches und Grillwürstchen beim gemütlichen Zusammensitzen auf dem Schulhof.

Abschiedswoche für unsere 10er

Die Schüler der Abschlussklassen verbringen ihre letzten Schultage an der Sandschule und lassen nach den bestanden Prüfungen das Schuljahr nun mit gemeinsamen Aktivitäten ausklingen.
Heute stand Kochen auf dem Programm!
Das Menü hatte die Klasse selbst zusammengestellt und alle werkelten in kleinen Gruppen den ganzen Morgen in der Küche. Am Ende gab es Wantansuppe, Pelmeni, Chicken Tikka Massala und Mousse au chocolat!
Es hat allen sehr gut geschmeckt!
 
 

Besuch im Hornmoldhaus

Endlich hat das Hornmoldhaus wieder geöffnet und bietet die beliebten Führungen für Schülergruppen an. Unsere Ganztageskinder sind Donnerstagnachmittags in die Ausstellung „Orange – Farbe und Lebensgefühl der 1960er/1970er Jahre” eingeladen. Frau Dr. Raible führte die erste Gruppe zunächst durch die farbenfrohen Ausstellungsräume. Anschließend durften die Kinder ein Makramee-Armband oder -Lesezeichen basteln. Zum Abschluss kreierte jeder am PC ein Selbstbildnis im Look der 70er Jahre.

Baden-Württemberg Stiftung und das Programm PUSH DICH!

Um die Allgemeinbildung und Persönlichkeitsentwicklung von jungen Menschen zu fördern, hat die Baden-Württemberg Stiftung das Projekt PUSH DICH! ins Leben gerufen. Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren bringen kreative Projekte auf den Weg, die ihren Stärken und Interessen entsprechen. Auch SchülerInnen der Schule im Sand haben mitgemacht (s. Beitrag).
Hier neu ein Bericht über Hana und Svea, auch zu lesen in dem Magazin Perspektiven.

Frohe Ostern

Klasse A beim Osterspaziergang

Den Osterhasen haben wir nicht gesehen, aber wir haben nach Eiern gesucht und tatsächlich etwas gefunden. Anschließend gab es noch für alle eine Brezel, die der Elternbeirat spendiert hat. Ein wunderschöner Ausflug! Sabine Hagenlocher

Klasse E wünscht Frohe Ostern

Werkstatt Geschichte

Nach tristen Wochen im Lockdown, gab es für einige Viertklässler*innen einen spannenden Start in die Geschichte-Werkstatt. In der Stunde am Dienstag-nachmittag ging es zunächst darum, wie alles begann. Also gaaaaanz von Anfang an. Da die Entstehung der Erde viel Zeit und noch mehr Platz benötigt, ging es ab in die Sporthalle.
Ach, wie war die Freude groß, nach so langer Zeit in den geliebten Sporthallenraum zurückzukehren. Da Sportunterricht aber aktuell leider nach wie vor ausfallen muss, war alleine schon das Betreten und darin Aufhalten ein tolles Erlebnis für alle Schüler*innen. Wie anspruchslos man doch in dieser trostlosen Zeit wird…

Auch wenn körperliche Ertüchtigung leider hintenangestellt werden musste, wurden die Kinder ausreichend entlohnt. Denn auf sie wartete eine Geschichte so faszinierend, dass sie es manchmal nicht glauben konnten.

Die Geschichte zur Entstehung der Erde wird an einem schwarzen Band erzählt. Das Band ist 50 Meter lang. Ein Zentimeter entspricht 1 Million Jahre. In der Doppel-stunde wurden also 5000 Millionen Jahre Erdgeschichte erlebbar gemacht.
Alles beginnt mit einem mit Sand und Steinchen gefüllten Luftballon, der zum Platzen gebracht wird (Supernova). Nach und nach formen sich aus den Teilchen, die herumfliegen, neue Himmelskörper: unsere Sonne und mit ihr die Erde und die anderen Planeten unseres Sonnensystems. Milliarden von Jahren dauert es, bis Erde, Luft und Wasser auf dem Planeten zu finden sind. Damit Ozeane entstehen konnten, musste es zum Beispiel viele Millionen Jahre regnen. Zunächst spielt sich jegliches Leben im Wasser ab. Erst ganz unscheinbar in Form von Bakterien. Diese Bakterien legen den Grundstein für alles weitere Leben: Sie produzieren Sauerstoff.

Doch es dauert noch Milliarden Jahre bis so viel Sauerstoff im Wasser und in der Luft ist, dass komplexeres Leben entstehen kann. Alles dauert unendlich lange. Erst konzentriert sich das gesamte Leben auf die Meere. Es gibt Algen, Quallen, Muscheln und erste Fische. Doch nach und nach werden die Meeresufer grüner, die Moose und Farne, die dort wachsen produzieren neuen Sauerstoff und erste Landtiere (Lurche und Insekten) können sich vermehren.
Unser Planet verändert sich immer weiter und die größten jemals lebenden Tiere, die Dinosaurier, besiedeln Land, Luft und Meere. Vermutlich ist es ein riesiger Meteorit, der diesem gigantischen Leben ein plötzliches Ende bereitet. Doch nicht alles wird ausgelöscht und so beginnt die farbenfrohe Zeit der Säugetiere, Vögel und Blütenpflanzen. Ein Aha-Erlebnis für viele Schüler: Dinosaurier und Mammuts haben nie zur selben Zeit auf der Erde gelebt. Erste Menschenaffen bevölkern die Wälder und kurz nachdem das erste Gänseblümchen geblüht hat (ja, die gibt es tatsächlich schon länger auf der Erde als uns), betreten auch unsere Vorfahren, die Urmenschen, die Bühne. An dem 50 Meter langen schwarzen Band ist extra ein roter Streifen angebracht: Die Zeit, seit es uns Menschen gibt. Er ist lediglich 3 Zentimeter breit!

Jutta Kast

Fernlernen in kreativen Fächern

Zurzeit befinden sich die meisten Klassen im Fernlern-Unterricht.

So auch die Klasse 6 von Frau Heinrichs. Im Fach Kunst gab es die Aufgabe:
Baue ein Lebensmittel in deine Zeichnung ein.
Aus den Fotos, die die Schüler von ihren Kunstwerken gemacht haben, entstand ein originelles Video.
Die zweite Herausforderung hieß: Es hat geschneit – wer baut den schönsten Schneemann!
Zuhause im Garten, auf Plätzen oder Wiesen wurde Hand angelegt und es entstanden verschiedenste Schneemann-Modelle.
Das vielfältige Ergebnis ist wieder in einem Video zusammengefasst.

In Kunst eingebaute Lebensmittel

Schneemann-Challenge

Spannendes Projekt aus Klettern und Fotografie


„Warum gehen wir nicht nochmal Klettern?“  Eine einfache Frage, die im Raum stand, hat sechs Schüler und Schülerinnen dazu bewogen, sich bei der Baden-Württemberg-Stiftung und dem Projekt PUSH DICH! zu bewerben.
Schnell wurde daraus ein konkretes Projekt aus Klettern und Fotografie, an dem insgesamt 16 Schüler teilnehmen konnten.
Zu Beginn wurde sich mit der finanziellen Planung beschäftigt, bevor es dann an die praktischen Erfahrungen im Bereich des Sicherns, des Kletterns und des Fotografierens ging.
Was anfangs noch zaghafte Bewegungen an den nächsten Griff waren, wurde bald ein kontrollierter Zug. Aus den anfänglichen Zweifeln in die Sicherung, den Partner und das Material wurde bald eine eingespielte Seilschaft mit Vertrauen in sich, den Partner und die Bewegung. Aus unüberlegten Schnappschüssen entwickelten sich detailverliebte und ästhetische Einstellungen.

Bereits nach wenigen Besuchen in verschiedenen Kletter- und Boulderhallen stand der erste Besuch in die Felsengärten an.
Hier entstanden nicht nur atemberaubende Fotos, sondern auch die ersten realen Klettererfahrungen, die Lust auf mehr Zeit in der Natur und mit dem Klettern machten.

So freut sich die neu entstandene Kletter- und Fotogruppe auf ein Ende von Covid und ein weiteres Halbjahr mit dem Ziel, das Klettern und  Fotografieren auch anderen Schülern näher zu bringen.

Steve Burgstett

Fernunterricht nach den Weihnachtsferien

 
Das Arbeitsmaterial für die Schüler der Eingangsstufe  (Kl.1-2)
konnte am 11. Januar, dem ersten Tag der Schulschließung,
in Stofftaschen verpackt auf dem Schulhof abgeholt werden.

 

Die Schüler der Aufbaustufe (Kl.3-4) kommen am Montagmorgen zu Zaungesprächen mit der Klassenlehrerin an die Schule.

BZ-Aktion Menschen in Not

Die Aktion  Adventsgabe statt Adventsbasar  – ein Erfolgsmodell

Die Kinder hatten in der Adventszeit Umschläge vorbereitet, die sie zusammen mit einer kleinen Bastelarbeit mit nach Hause genommen haben. Dort konnten Eltern und Kinder den Umschlag mit einer Spende füllen und in der Schule abgeben. Der Rücklauf war überwältigend:
Fast 150 wunderschön gestaltete Umschläge wurden zurückgegeben.

Die Kinder der Notbetreuung haben am 18. Dezember alle Umschläge geöffnet und zusammen mit ihrem Lehrer Robin Harnisch das Geld gezählt:
 1364,33 €.
Mit den schönsten Umschlägen wurde noch ein Plakat gestaltet. Geld und Plakat übergaben die Kinder mit Herrn Harnisch anschließend im Beisein von Rektorin Iso Steigelmann stolz Herrn Gläser, dem Geschäftsführer der BZ.
Claudia Mewes

Weihnachtlicher Abschluss an der Friedenskirche


Von der Fachschaft Religion war es so gut geplant: Für Donnerstag, 17.12. und Freitag, 18.12. waren alle Klassen eingeladen, nacheinander zu einem weihnachtlichen Abschluss zur Friedenskirche zu kommen. Dort gibt es seit einiger Zeit eine lebendige Krippe mit zwei Schafen. Vor diesem schönen Hintergrund sollten die Kinder der Weihnachtsgeschichte lauschen.
Doch der plötzliche Shutdown kam dazwischen. Das Angebot wurde zwar auf Montag und Dienstag vorverlegt, aber nur wenigen Klassen blieb die Zeit, dort hinzugehen.
Schön, dass die Klasse F noch einen spontanen Besuch unternehmen konnte.

Corona – und trotzdem gemeinsam – Teil 2

 

 

Am letzten Schultag vor dem Shutdown:
Lehrer tanzen für die Schüler

Nach nur einer Probe und immer wieder motiviert von Frau Heinrichs versuchten die Lehrer es den Schülern gleich zu machen und tanzten schwungvoll auf dem Schulhof einen Line-Dance zum Song “Jerusalema”.
Spontane Unterstüzung kam von den Sekundarschülern.
Allen  – Beteiligten und Zuschauern – hat es großen Spaß gemacht!

 

Hilfe, die Herdmanns kommen!


Das 50-minütige, temporeiche, witzige und doch tiefgründige Theaterstück erzählt die Geschichte von den „schlimmen Herdmann-Kindern“, die sämtliche Hauptrollen in einem Krippenspiel ergattern, indem sie alle anderen Kinder erpressen, sich keinesfalls für eine Hauptrolle zu melden. Keiner weiß nun was wirklich passieren wird und jeder erwartet natürlich das schlimmste Krippenspiel aller Zeiten…

In zwei Aufführungen präsentierten Lukas Ullrich und Anika Pinter vom Theater Lukas Ullrich aus Stuttgart dieses Stück für Schüler der vierten Klassen sowie für die Klassen 5 und 6.

 

BZ-Aktion Menschen in Not

Adventsgabe statt Adventsbasar

Auch und gerade in Corona-Zeiten wollen wir an der schulischen Tradition festhalten und uns mit einer möglichst großen Spende an der Aktion „Menschen in Not“ der Bietigheimer Zeitung beteiligen.
Unser Adventsbasar, dessen Erlös in den letzten Jahren in vollem Umfang der Spendenaktion zugutekam, muss in diesem Jahr leider ausfallen.

Unter dem Motto Adventsgabe statt Adventsbasar setzen wir nun auf die Unterstützung der Eltern. Die Kinder bereiten in der Schule Umschläge vor, die sie zusammen mit einer kleinen Bastelarbeit, wie z. B. die Herzen aus Kokosnuss-Schale, zuhause abgeben. Eltern, die mitmachen möchten, geben den Umschlag gefüllt mit einer Spende ihrem Kind wieder mit in die Schule. Alle Umschläge, die die Kinder bis zum 18. Dezember mitbringen, werden in der Schule in einem großen Spendenkorb gesammelt. Sie werden im Beisein der BZ zusammen mit den Klassensprechern noch vor Weihnachten feierlich übergeben.

Schön, wenn es uns auch in diesem Jahr gelingt, alle gemeinsam
ein helles Weihnachtslicht anzuzünden für Menschen in Not!

Ich schenk dir einen Stern

Groß für Klein  –  Klein für Groß

In diesem Jahr ist die Adventszeit anders, als wir es gewohnt sind. Auf viele gemeinsame Adventsaktionen, die wir normalerweise als Highlights für unsere Schulgemeinschaft und die Klassengemeinschaft erleben, müssen wir in diesem Schuljahr verzichten.
Aus der Überlegung, was können wir tun, um innerhalb der Schülerschaft ein Zeichen der Gemeinschaft in der Adventszeit zu setzen und zu zeigen, dass uns die Gemeinschaft an unserer Schule wichtig ist, entstand die Idee für die Aktion: Ich schenk dir einen Stern.

Die Schüler jeder Klasse basteln jeweils einen Stern und beschriften ihn mit einem Gruß, einem Wunsch für die Adventszeit oder einem Wunsch zu Weihnachten. Die Klassen schenken jeweils einer „Partnerklasse“ ihre Sterne, die dann als Fensterschmuck im Klassenzimmer aufgehängt werden.
Ab der 2. Adventswoche sind dann viele Klassenzimmer mit Sternen an den Fenstern dekoriert.

Wenn wir auch in diesem Jahr nicht so viel Gelegenheit haben, Freude im Tun miteinander zu erleben, hoffen wir doch, dass wir uns mit dieser kleinen Aktion gegenseitig eine Freude bereiten können.

Sterne 8a

Fensterschmuck von Zweitklässlern für die 8a

Corona – und trotzdem gemeinsam

In der GMS Schule im Sand ging es am Donnerstag, 05.11.2020, laut und fröhlich zu. Die Schüler der Sekundarstufe führten ihre seit Wochen einstudierte, aber geheim gehaltene Flashmob-Aktion unter dem Motto “Corona – und trotzdem gemeinsam” auf.
Seit Schuljahresanfang sind die Schüler/innen nicht mehr in jahrgangs-übergreifenden Unterrichtsgruppen, der Pausenhof ist abgetrennt und ebenso die Treppenhäuser. Damit wird eine möglichst geringe Durchmischung der Sekundarstufenschüler erreicht. Freunde können in der Schule keinen Kontakt mehr pflegen, wenn sie in unterschiedlichen Lerngruppen sind.
Um zu zeigen, wir gehören trotzdem zusammen und trotzen der Pandemie ohne Auflagen zu verletzen, entwickelten die Schüler/innen die Idee einer gemeinsamen Flashmob -Aktion auf dem Schulhof. Lediglich zwei Lehrerinnen, Frau Heinrichs und Frau Poetsch, waren an der Aktion beteiligt und unterstützten die Planung. An unterschiedlichen Tagen, zu unterschiedlichen Zeiten wurde im Musiksaal der Tanz, der um die Welt geht, zum Song „Jerusalema“ einstudiert und geübt. Zusammengesetzt und aufgeführt wurde er nun heute in der großen Pause. Alle Schüler/innen der Sekundarstufe sammelten sich nacheinander auf den zwei von einander abgesperrten Schulhöfen und tanzten den Line-Dance zu der Musik aus den aufgestellten Lautsprecherboxen. Begleitet wurden sie vom begeisterten Mitklatschen der überraschten Lehrerschaft, der Schulleitung und der Grundschüler.  Letztere forderten sogar eine Zugabe und wollten den Tanz von den Großen lernen.
Wir, die Schüler/innen der Sandschule möchten zeigen, dass wir auch in Corona-Zeiten aktiv sind, zusammenhalten und gemeinsam etwas auf die Beine stellen können.
Ute Heinrichs

Ein Apfelgruß von Klasse 6
für die Senioren im Haus Caspar

Corona – überall hört und sieht und liest man davon. Überall wird darüber gesprochen, natürlich auch bei uns im Unterricht – in der Klasse 6 der GMS Schule im Sand. Es musste einfach mal gesagt werden, wie wir das empfinden, was wir nicht gut finden, wie es uns damit geht und wie froh wir sind, dass wir noch alle zusammen in die Schule gehen dürfen. Aber es ging uns nicht nur um uns. Überlegt haben wir auch, dass es anderen Menschen viel schlechter geht, zum Beispiel den “Alten” im Altenheim: ausbleibende Besuche, nicht sichtbares Lächeln, fehlender Körperkontakt und sei es nur das einfache Streicheln der Hand. So haben wir uns mit unserer Klassenlehrerin Ute Heinrichs entschlossen, einen Gruß für die Bewohner im Haus Caspar in Bietigheim-Buch zu basteln: Karten mit einem fröhlichen Apfel, dazu ein Herbstgedicht von Rainer Maria Rilke und eine persönliche Notiz “Bitte bleiben Sie gesund”, waren das Ergebnis. Mit Feuereifer, viel Freude und Engagement schafften wir am Dienstag 65 Stück. Fast hätten wir den Unterrichtsschluss verpasst. Am Donnerstag wollten wir die 100 knacken, doch im ungebremsten Bastelfieber sind es dann 170 Apfelgrüße geworden. Anschließend wurden diese von zwei Vertreterinnen der Klasse zum Haus Caspar gebracht. Die Heimleitung und der Beirat haben uns freundlich empfangen und sich sehr über die gelungene Überraschung gefreut. – Einfach zwischendurch auch mal an Andere denken!
Ute Heinrichs

Schulaktion
“Gesunde Pause”

15 Jahre gibt es die Schulaktion „Gesunde Pause“ in ganz Baden-Württemberg, in diesem Jahr leider zum letzten Mal.

Entstanden aus einer Elterninitiative und unterstützt von einigen Sponsoren, hat diese Aktion das Interesse und den Spaß an gesunder Ernährung bei Kindern der Klassen 3 und 4 geweckt. Viele Male bekamen auch die Schülerinnen und Schüler der Sandschule die lecker gefüllten Frühstücks-boxen mit Mineralwasserflaschen geschenkt, um ihnen und ihren Eltern Informationen und Anregungen für das Pausenvesper zu geben.

Denn: Ein Frühstück zuhause, ein Pausenvesper in der Schule und dazu genügend Trinken sind ganz wichtig, damit die Kinder gut lernen können.

Mit diesem Foto bedanken sich die begeisterten Schülerinnen und Schüler der 3b im Namen aller 3. und 4. Klassen bei den Organisatoren dieser tollen Aktion!

Waldprojekt der­ Klasse 6

Zwei Tage, Montag, 05.10.20 und Dienstag, 06.10.20 hat die Klasse 6 komplett im Wald verbracht. Unterstützt von der Forstverwaltung und einem Trainee durchforsteten wir den Wald, lernten Baumarten, Klima und Witterungsbedingungen  der Bäume kennen. Und auf unserem Waldsofa konnten wir uns ausruhen und vespern. Flugobjekte aus Waldmaterialien wurden gebaut und dann ging es um Nachhaltigkeit und Klimaschutz.
Wir hätten uns besseres Wetter gewünscht, aber immerhin konnten wir zum Abschluss außerhalb des Waldes noch ein Lagerfeuer entzünden.
Unterricht kann soo schön sein!
Ute Heinrichs

Verabschiedung der Viertklässler

Am 29. Juli war es soweit:

 

Für alle Viertklässler war es der letzte Tag an der Grundschule im Sand. Zu ihrer Verabschiedung versammelten sie sich im Musiksaal. Hier wurden zunächst die Sozialpreise an jeweils zwei Schüler der drei vierten Klassen vergeben. Dann bekamen die zwei Klassenbesten eine Urkunde und die Klassenlehrerinnen verteilten an alle Kinder die Zeugnisse.
Die Klassensprecher bedankten sich anschließend im Namen aller Mitschüler bei Schulleitung, Sekretärin, Hausmeister und Schulsozialpädagogin.

Dann ging es als Polonaise über den Schulhof, wo die scheidenden Viertklässler von Fähnchen schwingenden Schülern der
Klassen 1 bis 3 begleitet wurden.

Spiritueller Schulabschluss

Spiritueller Schulabschluss

Ein Schuljahres-Abschlussgottesdienst war in diesem Jahr coronabedingt nicht möglich. Deshalb hat die Fachschaft Religion alternativ einen spirituellen Schulabschluss für alle Schüler und Schülerinnen (SuS) angeboten.
Die SuS durften im Vorfeld ihre Sorgen und Ängste auf einen Stein (blaues Tonpapier) schreiben, ihre Freude und ihren Dank auf eine Blume (oranges Tonpapier).
Im Klassenverband gingen die SuS am vereinbarten Termin zur Friedenskirche. Hier wurden sie von den Religionslehrerinnen empfangen. Nach einer kurzen Einstimmung im Stehkreis durften die SuS ihre “Steine” zur Klagemauer bringen. Anschließend legten sie ihre “Blumen” ins Wasser, in dem sich die Blüten öffneten. Dann gab es als Geschenk für alle einen wunderschönen kleinen Zierstein und ein Schatz-Kärtchen. Zum Abschluss banden die SuS noch einen Luftballon von ihrer Klasse an die Leine vor der Kirche.

Coaching4future

Coaching4future – interaktive Berufsorientierung an der Sandschule

Das Projekt DISCOVER INDUSTRY von COACHING4FUTURE ermöglicht unseren Schülern der Klassen 8 und 9 einen einzigartigen Einblick in die Industrie der Zukunft und die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt.

Das einzigartige Roadshow-Fahrzeug mit knapp 100 m² Ausstellungsfläche auf zwei Ebenen macht die spannende Welt der Industrie direkt auf dem Schulgelände erlebbar. Dabei zeigen zwei junge Coaches den Jugendlichen, wie vielfältig Ingenieur- und andere MINT-Berufe sein können, wie viel Abwechslung und wie viele Chancen die Industrie bietet und welche Rolle informationstechnische Kenntnisse dabei spielen.

An fünf beispielhaften Arbeitsstationen lernen Schülerinnen und Schüler einen industriellen Produktentstehungsprozess kennen und lösen in Kleingruppen verschiedene Aufgaben: Objekte mit einem 3D-Scanner digitalisieren, Prototypen im Miniatur-Windkanal testen oder einen echten Industrieroboter programmieren – hier wird selbst Hand angelegt.

Tag der Schulverpflegung

Tag der Schulverpflegung an der Sandschule

Alle Grundschulklassen mit 260 Schülerinnen und Schülern
sorgten gemeinsam für ein leckeres Pausenfrühstück

Jährlich werden alle Schulen im Land dazu aufgerufen, den bundesweiten Aktionstag rund ums Essen und Trinken mit eigenen Aktionen erlebbar zu machen.

Die Sandschule war nun schon zum 6. Mal dabei. In diesem Jahr wurde der Tag der Schulverpflegung am 24. Oktober 2019 in die Projekttage „Ernährung und Bewegung“ integriert.

Dank einer Spende der Alwa-Stiftung, die sich im Bereich der gesunden Ernährung an Schulen engagiert, konnten alle Klassen Lebensmittel einkaufen, um etwas Leckeres für ein gemeinschaftliches Buffet zuzubereiten. Neben frisch geschnittenem Obst und Gemüse mit herzhaften Dips gab es geschmierte Brote mit Frischkäse und Kräutern, auch Vollkornbrot und Pumpernickel, belegte Sandwichs, Obst- und Gemüsespieße, Käse-Trauben-Spieße und Wraps mit bunter Gemüsefüllung. Alles wurde auf Tabletts angerichtet und dann auf dem Schulhof zusammengetragen.

Die Kinder waren überrascht von der Vielfalt an Pausensnacks, die ihnen nun angeboten wurde. Mit dem Wissen, wie viel Arbeit in der Zubereitung steckte, wurde das fingerfood mit großer Wertschätzung gegessen. Die befürchtete „Große Schlacht am kalten Buffet“ blieb aus.

Zum Schluss wurden auch die Schüler der Sekundarstufe eingeladen, sich am Buffet zu bedienen. So dauerte es nicht lange, bis alle Tabletts leer gegessen waren.

Wer von den Ganztageskindern ein Essen in der Mensa bestellt hatte, bekam in der Mittagspause, zubereitet vom langjährigen Caterer, Herrn Lübbe, ein vielseitiges und ausgewogenes leckeres Herbstmenü. Die Rezepte dazu wurden vom Landeszentrum für Ernährung speziell für den Aktionstag entwickelt und zur Verfügung gestellt.

Emil und die Detektive

Detektive an der Schule

… eine Aufführung des Theaterkurses
mit Schülern der Klassenstufen 4 – 6.
Danke an das tosende und applaudierende Publikum!

Singen, Tanzen und Schauspielern – nichts fehlte bei dem Theaterstück „Emil und die Detektive“
in der Schule im Sand.

Ein Jahr lang hat sich die Theater-AG der Schule im Sand auf ihre Aufführung vorbereitet. Unter der Leitung von Laura Binder und Ute Heinrichs haben sie geprobt und Bühnenbilder erstellt. Am 11. Juli konnten die Schauspieler dann bei der Premiere des Stücks „Emil und die Detektive“ – frei nach Erich Kästner – ihr ganzes Können zeigen. Einen Tag später durften einige Klassen der Sandschule zuschauen, wie Emil auf dem Weg zu seiner Tante im Zug von Neustadt nach Berlin beraubt wurde. Die etwa 140 mitfiebernden Zuschauer verfolgten die spannende Jagd, in der Emil mit seinen neuen Freunden sein Geld zurückbekam. 

Die jungen Darsteller überzeugten nicht nur durch ihr schauspielerisches Talent, sondern auch mit tollen Gesangs- und Tanzeinlagen. Dabei verging die Zeit wie im Flug. Und nachdem der Dieb gefasst war, verabschiedeten sich die Schauspieler mit einem Lied von Clemens Beyer von ihrem begeisterten Publikum:
„Das war Emil, nun ist es vorbei!“